Was bestimmt den Wert einer Immobilie?
Lage, Zustand, Grundstück und Marktsituation: die wichtigsten Faktoren für den Immobilienwert.
Was bestimmt den Wert meiner Immobilie?
Der Marktwert ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren — der oft zitierte Quadratmeterpreis allein sagt wenig aus.
Lage. Nicht nur der Stadtteil zählt, sondern die Mikrolage: Anbindung, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmbelastung, Ausrichtung des Grundstücks. Zwischen Westerberg, Schinkel und den Randlagen im Landkreis liegen erhebliche Unterschiede.
Baulicher Zustand. Dach, Fenster, Heizung, Elektrik und Feuchtigkeit sind die großen Hebel. Ein gepflegtes Haus aus den 1970ern kann mehr wert sein als ein vernachlässigter Neubau.
Energetischer Standard. Seit den gestiegenen Energiekosten ist die Effizienzklasse ein echter Preisfaktor geworden. Käufer rechnen Sanierungskosten direkt gegen.
Grundriss und Nutzbarkeit. Ein durchdachter Schnitt, Barrierefreiheit oder die Möglichkeit, eine Einliegerwohnung abzutrennen, erhöhen den Wert.
Grundstück und Baurecht. Größe, Zuschnitt und vor allem: Was darf dort künftig gebaut werden? Reserven im Bebauungsplan sind bares Geld.
Rechtliche Situation. Wegerechte, Nießbrauch, Erbbaurecht oder Denkmalschutz wirken sich unmittelbar aus.
Weil wir Bautechnik und Baurecht mitbringen, bewerten wir gerade die Punkte drei bis fünf fundierter als eine rein rechnerische Online-Bewertung.
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